Feorar – Ein erster Test
Nachdem ich nun seit einigen Tagen ein Browsergame namens Feorar teste, möchte ich an dieser Stelle ein erstes Fazit liefern. (Ergänzend sollte gesagt werden, dass sich meine Ausführungen auf den Speed Server beziehen)
Was ist Feorar überhaupt?
Feorar ist ein Browsergame bei welchem man das Ziel hat sein Imperium möglichst weit auszubauen, man kann verschiedene Einheiten und Gebäudetypen bauen die jeweils verschiedene Zwecke und Effekte haben. Die beiden Zentralen “Schauplätze” im Spiel sind zum einen die Dorfübersicht und die Rohstofffelder, welche die Hauptmöglichkeit darstellen um eine Grundversorgung an Ressourcen zu gewährleisten.
Zu Spielbeginn kann man sich von einem Tutorial in einige Grundlegende Dinge des Spiels einweisen lassen. Hierbei lernt man Beispielsweise wie man die ersten Rohstoffe bekommt und Gebäude baut. Anschließend kann mann dann nach eigenem Ermessen Farmen gehen, also die ersten Angriffe starten, um Ressourcen zu bekommen.
Vor und Nachteile
Vorteile/ Positives
- Sehr viele Freiheiten für die Spieler, man wird nicht wie bei anderen Browsergames gezwungen sich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln.
- Sehr gut umgesetzte Spielwelt, große Karte mit vielen Inseln – extrem viel Platz um Siedlungen zu gründen
- Angenehme Oberfläche – Intelligent eingesetztes JavaScript. Beispielsweise um mit einem klicken und ziehen die Einheitenzahl in einer Untergruppe festlegen zu können. (Youtube Video)
- Schöne grafische Aufbereitung – Animierte Truppenverschiebungen auf der Minimap (Am Ende des Youtube Videos ebenfalls zu sehen)
Nachteile/ Negatives
- Teilweise schlechte Informationsversorgung – Beispiele: Um eine Adelung (Belagerung) zu starten benötigt man verschiedene Dinge welche Ingame nicht genannt/erklärt werden.
- Der Sinn möglicher Upgrades von Gebäuden ist nicht zu erkennen – Um mehr Upgrades in der Warteschleife platzieren zu können ist ein Upgrade des Hauptgebäudes nötig oder ein Upgrade der Kaserne bringt schnellere Ausbildungszeiten der Truppen. Da diese Informationen an vielen Stellen fehlen ist der einstieg für neue Spieler nicht gerade leicht.
- Gebäude wie das Quartier signalisieren das es durch sie je nach höhe der Ausbaustufe mehr Arbeiter zu beherbergen. Wo man diese dann allerdings bekommt ist nicht zu erkennen. (Fehlender roter Faden)
- Teilweise recht verbuggt, das ist aber zu verzeihen da es sich bei Feorar nunmal um ein Hobbyprojekt handelt und nicht um ein kommerzielles Browsergame.
- (Werbung, lässt sich durch “Edelsteine” welche man zum Beispiel für das Voten für Feorar in verschiedenen Toplisten oder durch das anwerben von neuen Usern erlangt)
In der nächsten Zeit werde ich dann noch einmal darüber Berichten wie sich der Spielverlauf usw im fortgeschrittenen Spiel entwickelt.
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